Horchposten in der Cloud via Twitter
Diesem Twitter-Dings sei Dank existieren jetzt mehrere Horchposten „in der Cloud“: #StuPaKS auf Twitter:
Bier und Cola, was ist da los?
Das Wahl-Duell (?)
Es gibt Wahlvorschläge, genehmigte Wahllisten und angeblich eine Wahl-Vollversammlung. Waren dort Stammgäste anwesend und möchten Bericht erstatten?
Hochschulwahl 2011? [Jetzt mit Wahlvorschlägen]
Das Hochschulwahljahr 2011 hat zwar gerade erst angefangen, aber bereits Ende Januar wird wieder gewählt. Auf der speziell für die Kasseler Hochschulwahlen eingerichteten Webseite des AStA erfährt der politische Student (noch?) nichts über die bevorstehende Wahl, sondern nur die vergangene. Dabei sind es doch die Studierenden, die entscheiden, wie der Kuchen aussieht!
Auch auf der AStA-Homepage befinden sich (noch?) keine Informationen über die kommende Wahl, dafür über Panne und Bierhorst live im K19
. Lediglich das Wahlamt der UniKasselVersität hält Daten (25. bis 27. Januar 2011) und Fakten (Wahlvorschläge) zur Hochschulwahl 2011 bereit. Was ist seit dem 10. Dezember 2010 (ein Tag nach Ende der Abgabefrist von Wahlvorschlägen) im Kasseler AStA bezüglich der Wahl passiert?
Wahlvorschläge
Auf Anregung eines Kommentars sind hier die eingereichten Wahlvorschläge für die Wahlen zum Senat sowie Studentenparlament aufgeführt und kurz kommentiert. Eine genaue Bewertung aus der Ferne ist allerdings erst nach Veröffentlichung der Wahllisten (oder eines Leaks) möglich.
Senat
- Professoren
-
- Zurück zum Universitätsgedanken (neu)
- Neue Hochschulpolitik (u.a. Kunsthochschullehrer)
- Elektrotechnik/Informatik (neu)
- Unabhängige Hochschullehrer
- Studierende
-
- Juso-Hochschulgruppe Kassel & Witzenhausen – sozial und demokratisch (nicht mehr sozialistisch! aber noch sozialdemokratisch?)
- GRÜNE Hochschulgruppe Kassel
- KaWiAR – Kasseler Witzenhäuser Aktions Rat (ehemalige Liste Witzenhausen?)
- PIRATEN
- RCDS – Die Studentenunion (immer noch keine Studentinnenunion)
- ASL in den Senat – den Parteien fern, den Studierenden nahe! (da schau her)
- Die Linke.SDS
- Wissenschaftlich Beschäftigte
-
- GEW / ver.di
- Freie Liste
- Administrativ-Technische Mitarbeiter
-
- ver.di
- Freie Liste
Studentenparlament
- KUS – Kassels Unabhänige Studierende (stehen die mit diesem Gerücht in Verbindung? wer ist das?)
- Juso-Hochschulgruppe Kassel & Witzenhausen – sozial und demokratisch (siehe oben)
- GRÜNE Hochschulgruppe Kassel
- BaLi – DIE Basisdemokratische Liste (ehemalige RAL?)
- Liste Witzenhausen (gibt es also doch noch)
- PIRATEN
- RCDS – Die Studentenunion (siehe oben)
- RPTS / Die Liste – www.die-partei.de (na endlich!)
- Die Linke.SDS (letzter)
Aber: Wo ist eigentlich Die Neue Liste hin?
So horchte 2010
Die „Statistikaffen von WordPress.com“ (englisches Original: The stats helper monkeys at WordPress.com
) haben Details über dieses Blog im Jahr 2010 zusammengetragen und präsentieren einen Überblick der „Blog-Gesundheit“ (blog health
):

The Blog-Health-o-Meter™ reads This blog is on fire! (nicht ganz)
Ein paar Zahlen

Ein „Hilfsaffe“ (
A helper monkey) wurde durch die vorliegende Statistik zu diesem abstrakten Bild inspiriert.
In einer Boeing 747-400 können 416 Passagiere Platz finden. 2010 haben rund 1900 Menschen dieses Blog gelesen. Das sind also gut fünf voll besetzte 747.
2010 gab es 8 neue Einträge, so dass das Blog nun 24 Beiträge umfasst.
Aktivster Tag des Jahres war der 27. Januar mit 63 Lesern. Die meisten von ihnen interessierten sich für den Eintrag Bildungsstreik ohne Selbstreflexion?
Wie fanden die Leser hier her?
Die meisten Leser kamen 2010 via phgkassel.webspace.my-tux.net (Kasseler Hochschulpiraten), identi.ca (Microblogging), studivz.net (soziales Netz), twitter.com (Microblogging) und fachschaft02.wordpress.com (Fachschaft 02).
Besucher, die via Suchmaschine den Horchposten ansteuerten, suchten nach kritische uni kassel, jüdäische volksfront, geronimo bittner, fraktionsaustritt und kasseler studentenforum.
Attraktionen 2010
Die folgenden Einträge wurden 2010 am meisten gelesen:
- Bildungsstreik ohne Selbstreflexion? Januar 2010
11 Kommentare - Alter AStA bastelt an neuer Satzung Februar 2010
12 Kommentare - (Un-) Kritische Universität Kassel? [Update] Oktober 2009
7 Kommentare - Hochschulwahl: AStA zieht sämtliche Register Januar 2010
3 Kommentare - Erster Ausblick aufs StuPa 2010 August 2009
34 Kommentare
Wort zum Dienstag
Aus dem Impressum der Kritischen Uni Kassel:
Hinweis für Menschen, die uns unbedingt darauf hinweisen müssen, dass dieses Impressum angeblich rechtswidrig sei: Hört bitte auf uns zu nerven. Wir haben Wichtigeres zu tun.
Wichtigeres wie z.B. sich über die so genannte Impressumspflicht zu informieren:
Wie sich aus § 55 I Rundfunkstaatsvertrag (RStV) ergibt, trifft einen Anbieter somit nur dann keine Impressumspflicht und er kann seine Webseite völlig anonym ins Internet stellen, wenn sein Angebot ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dient.
Hierunter zählen insbesondere Inhalte, die passwortgeschützt sind und das Passwort nur an Bekannte und Verwandte weitergegeben wird, Inhalte aus dem engsten persönlichen Lebensbereich, bei denen ein berechtigtes Interesse Dritter an der Identität des Websitebetreibers nicht existiert oder wenn der Erfassung der Webseite durch Suchmaschinen in Metatags oder in einer robots.txt-Datei widersprochen wird und der Inhalt dem persönlichen Bereich entstammt.
Damit dürften die Anforderungen der Registry DENIC für eine Whois-Abfrage erfüllt sein:
Die in der whois-Abfrage ersichtlichen Domaindaten sind rechtlich geschützt. Sie dürfen nur zum Zwecke der technischen oder administrativen Notwendigkeiten des Internetbetriebs oder zur Kontaktaufnahme mit dem Domaininhaber bei rechtlichen Problemen genutzt und ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis der DENIC eG weder elektronisch noch in anderer Art gespeichert werden.
So kann die KUK anonym ihrer Arbeit nachgehen. Anonymität ist allerdings ein zweischneidiges Schwert: Sie schützt die Aktiven vor Spitzeln, sie schützt aber auch Spitzel selbst. Und nächste Woche können wir dann die KUK-Interna bei Wikileaks lesen …
Trotz Feierabend ist der Horchposten besetzt
Liebe Spammer, obwohl hier von der Seite des Horchpostens Feierabend ist, ist der Horchposten noch dergestalt besetzt, dass eure Spamkommentare zuverlässig erkannt und gebannt werden. Ende der Durchsage.
Verwunderliches zum Abgang
Der Kasseler Hochschulpolitik Horchposten verabschiedet sich in dieser Form von allen Lesern und Mitdiskutanten – aber nicht ohne vorher noch einmal auf Verwunderliches in der Kasseler Hochschulpolitik hinzuweisen.
Die Gründe für die Einstellung des Blogs sind primär, dass die Mannschaft des Horchpostens „mit dem Alter taub geworden“ ist, nun nicht mehr in der Hochschulpolitik oder vielleicht an der UniKasselVersität tätig ist. Ohne Bezug zu etwas ist es schwierig darüber zu schreiben. Jede Studierendengeneration hat die Hochschulpolitiker und -Blogger, die sie verdient, geht daher heraus auf den Campus und tut euer bestes.
Wir schreiben hier nur, damit die Nachwelt sieht, dass nicht alle so waren.
– Motto von F!XMBR
Dass es genug zu tun gibt, zeigt ein Blick auf die AStA-Webseite: Kein Wort darüber, ob es einen neuen AStA gibt, nichts zu eventuellen Aktionen wegen der geplanten Mittelkürzung der hessischen Hochschulen. Nur, dass das StuPa unrund läuft, ist gut dokumentiert:
Konstituierende Sitzung des Studierendenparlaments
Die erste Sitzung des neuen Studierendenparlaments wird am 10. Februar 2010 stattfinden. Ort und Zeit werden noch hier bekannt gegeben.
Sitzung des Studentenparlaments
Die letzte Sitzung des „alten“ Studentenparlaments wird am 21. April um 18 Uhr in der Mönchebergstraße 7, Raum 0614 stattfinden.
Konstituierende Sitzung des Studierendenparlaments
Die konstituierende Sitzung des Studentenparlaments wurde auf den 21. April verschoben. Die Sitzung wird um 19 Uhr beginnen und findet in der Mönchebergstraße 7, Raum 0614 statt.
Konstituierende Sitzung des Studierendenparlaments
Die konstituierende Sitzung des Studentenparlaments wurde auf den 29. April vertagt. Die Sitzung wird um 19:30 Uhr beginnen und findet in der Arnold-Bode-Str. 8, Raum 0113/0114 statt.
Stattdessen findet der politisch interessierte Studierende (gegendert!) Informationen über eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Ungleichkeiten in Geschlechterverhältnissen“ sowie der deutschen Hochschulmeisterschaft im Badminton.
Für den Horchposten senkt sich der Vorhang, das Publikum steht auf und geht heraus auf den Campus …
Alter AStA bastelt an neuer Satzung
Neue Satzung
Auf der AStA-Webseite findet sich folgender Hinweis:
Am Dienstag, den 23. Februar, wird das erste Treffen zur Satzungsänderung stattfinden. Es beginnt um 14 Uhr in der AStA-Küche (Campus HoPla, Nora-Platiel-Str. 2).
Die Satzung muss an das neue Hessische Hochschulgesetz angepasst werden. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, sich zu beteiligen.
Hinergrund ist nicht nur ein älterer Satzungsentwurf (weiteres dort in den Kommentaren), sondern auch ein neues Hessisches Hochschulgesetz (HSchulG), das in den §§ 76 (2) und 78 (1) den AStA nicht mehr explizit vorsieht. Es wird lediglich ein Organ vorgeschrieben, welches die Studierendenschaft nach außen vertritt, die laufenden Geschäfte führt und die Beschlüsse des Studierendenparlaments ausführt. Dieses Organ wird durch das Studierendenparlament gewählt und ist diesem gegenüber rechenschaftspflichtig.
An diesem Projekt muss nun mit Hochdruck gearbeitet werden, um schnell eine neue und gültige Satzung zu haben. Dass die Rechtsabteilung der Hochschule zum Prüfen ihre Zeit braucht, dürfte noch von früheren „Satzungskommissionen“ bekannt sein. Und genau wie früher dürfte auch diese Kommission in gemütlicher Runde tagen, da der Studierendenschaft die Problematik nicht bewusst ist. Woran es hapert, ist nicht nur in den oben genannten Kommentaren auf Nordhessische.de dargelegt, sondern bei der Fachschaft02 noch einmal auf den Punkt gebracht (Hervorhebung vom Horchposten):
Die Studierendenvertretung muss scharfkantiger und greifbarer werden, sonst wird sie untergehen.
Alter AStA
Eigentlich hätte am 10. Februar die konstituierende Sitzung des Studierendenparlaments einen neuen AStA wählen sollen. Ebenfalls bei der Fachschaft02 heißt es dazu:
Zusätzlich dazu muss die erste Studierendenparlamentssitzung einer Legislaturperiode innerhalb der letzten zwei Wochen des Wintersemesters stattfinden – egal ob dazu eingeladen wird oder nicht, und auch unabhängig davon ob Tagesordnungen veröffentlicht wurden oder nicht. Ist das verwaltende Präsidium des Parlaments verhindert, wie in diesem Fall geschehen, so steht der/die sogenannte Hauptausschussvorsitze/r in der Pflicht das StuPa zusammenkommen zu lassen.
Ein Blick in die noch gültige Satzung der Studierendenschaft der Universität Kassel bestätigt dies in § 7 (3) – und Absatz 4 lässt in der Tat keinen Spielraum für eine Verschiebung der Sitzung:
(3) Das Studentenparlament tritt in den letzten vierzehn Tagen der Vorlesungszeit des Semesters, in dem gewählt wurde, zu einer konstituierenden Sitzung zusammen, auf der es das Präsidium des Studentenparlaments und den Allgemeinen Studentenausschuß wählt. Die Amtszeit des Studentenparlaments beginnt mit der konstituierenden Sitzung und beträgt in der Regel ein Jahr.
(4) Die Amtszeit des Studentenparlaments verlängert sich über den Zeitraum eines Jahres hinaus, wenn nach Ablauf eines Jahres kein neues Studentenparlament rechtswirksam gewählt worden ist, jedoch höchstens um ein halbes Jahr.
Satzungswidrige Entscheidungen auf StuPa-Sitzungen – geschenkt. Aber das satzungswidrig eine Sitzung ausfällt dürfte ein Novum sein – und ein Armutszeugnis
obendrein.
Und es kommt noch besser: Mittlerweile ist eine Tagesordnung für eine letzte StuPa-Sitzung im Wintersemester
am 21. April bekannt geworden, auf deren Tagesordnung sich weder eine Nachwahl ins Präsidium wiederfindet, noch die Wahl des AStA, sondern lediglich Berichte sowie ein anscheinend immer noch ausstehendes Protokoll von einem ehemaligen StuPa-Präsidenten der Linken.SDS. Nachdem dieses StuPa im Laufe einer Legislaturperiode drei Mitglieder im Präsidium verschlissen hat, scheinen die jetzigen beiden ihrer Aufgabe nicht ganz gewachsen zu sein. Gab es da nicht schon eine andere Sitzung, die ausgefallen ist?
Wir dürfen also bis in den April oder noch länger warten, bis es einen neuen AStA gibt. Die Jahre vorher waren mit der Juso-Übermacht die Verhältnisse klar, aber nun liegen die Grünen fast gleich auf und anscheinend können sich beide nicht ganz riechen, sonst wäre die „Große Koalition“ wohl schon längst unter Dach und Fach. Bemerkenswert ist allerdings, dass sich alle Beteiligten in Schweigen hüllen und in der vorlesungsfreien Zeit erst einmal abgetaucht sind. Es bleibt also spannend. Und auch, ob die verfasste Studierendenschaft die Kurve kriegt, die Studierendenschaft wieder einzubeziehen.
Hochschulwahl: AStA zieht sämtliche Register
Die Wahlbeteiligung bei der diesjährigen Hochschulwahl liegt aktuell (Stand Mittwoch, 18 Uhr) bei mageren 15 %, gegen Mittag waren es wohl noch um die 10 %. Das hat den AStA veranlasst, an etliche „Verborgene Empfänger“ folgenden „Hilferuf“ zu versenden:
Betreff: Hilfe! Das K19 ist in Gefahr und die Shake Out muss leider ausfallen!
Hallo an Alle,
zur Zeit sind wieder Hochschulwahlen an der Uni Kassel. Leider liegt die Wahlbeteiligung erst bei rund 10%. Sollte die Wahlbeteiligung unter 25% bleiben, klaut uns die hessische Landesregierung bis zu 75% der studentischen Beiträge, dass Geld wird genutzt um Haushaltslöcher zu stopfen und kommt NICHT den StudentInnen zu Gute. Leider spiegelt diese Zwangshürde das Demokratieverständnis der Landesregierung.
Für das K19 wäre es existenzbedrohen, sollten nich genug leute wählen gehen. Alle Bereiche der studentischen Selbstverwaltung wären von den Kürzungen betroffen. Die BAFöG- und Sozialberatung, die Internationale Studierendenberatung, Semesterticket, Uni Partys, Carsharing, Autonome Referate, Cafe DesAStA, Fachschafenarbeit uvm. stünden vor dem Aus.
Wenn du Studentin/ Student an der Uni Kassel bist, dann beweg dich in eines der Wahllokale, die Mittwoch und Donnerstag zwischen 10h und 15h geöffnet haben, und gebt Eure Stimme ab. Es werden übrigens auch ungültige Stimmen als Wahlbeteiligung gezählt.
Wenn du StudenInnen an der Uni Kassel kennst nimm Sie mit zu Urne oder schick Sie hin!!!!
Helft uns und tragt zum Erhalt des K19 und der studentischen Selbstverwaltung bei, gebt Eure Stimme ab!!!
Weitere Infos bekommt ihr auf
www.asta-kassel.de
und
http://cms.uni-kassel.de/unicms/index.php?id=wahlenWenige Minuten Partizipation retten das K19 und vieles mehr.
Gruß
Das Kulturreferat des AStA Uni Kassel
Auf einem der Wahlplakate konnte man zu den Modalitäten der Wahl lesen, dass die 25%-Klausel den Fokus auf die Wahlbeteiligung statt die Inhalte lege. Diese Mail, die wahrscheinlich an einen größeren Personenkreis ging, unterstützt diese These. Das Unterfangen der Landesregierung, mit der 25%-Regelung die studentische Selbstverwaltung besser zu legitimieren, kann daher getrost als gescheitert angesehen werden: Bevor der Wähler sein Kreuz an der Urne abgibt, sollten eigentlich die Inhalte im Mittelpunkt stehen. Wie sagt man auf neudeutsch dazu: #fail
Bildungsstreik ohne Selbstreflexion?
Diese Stelle tut sich beim Lesen des Artikels Medien-Blog: Studentische Anonymiker prangern an auf: Nordhessische.de wurde ein Brief zugespielt, der im Namen des Bildungsstreiks an der Universität Kassel an den dgb gerichtet wurde. Die harsche Kritik der Bildungsstreikenden bezieht sich dabei auf einen Artikel eines selbst studierenden Redaktionsmitglieds, das schon 2006 die Studentenproteste medial begleitet hatte. Dieser Artikel beleuchtet durchaus auch kritisch einen „Trauermarsch“, bei dem mal wieder symbolisch die Bildung zu Grabe getragen worden ist.
Interessant ist bei dem Schreiben der angeblich für Bildung streikenden, dass keinerlei Selbstreflexion, keine inhaltliche Kritik an dem Artikel stattfindet, sondern einfach gegen die Grundkritik des Artikels geschossen wird. Zudem waren die Streikenden sehr schnell bei der Sache, Ross und Reiter ausfindig zu machen, ohne selbst Gesicht zu zeigen.
Wahrscheinlich hat die Titanic doch Recht … und warum kommt einem die ganze Geschichte vielleicht doch gar nicht so überraschend vor?


