So horchte 2010

3. Januar 2011 at 12:05 (Über dieses Blog, Geleakt) (, , , , , , , , , , , , , , , , )

Die „Statistikaffen von WordPress.com“ (englisches Original: The stats helper monkeys at WordPress.com) haben Details über dieses Blog im Jahr 2010 zusammengetragen und präsentieren einen Überblick der „Blog-Gesundheit“ (blog health):

Healthy blog!

The Blog-Health-o-Meter™ reads This blog is on fire! (nicht ganz)

Ein paar Zahlen

Featured image
Ein „Hilfsaffe“ (A helper monkey) wurde durch die vorliegende Statistik zu diesem abstrakten Bild inspiriert.

In einer Boeing 747-400 können 416 Passagiere Platz finden. 2010 haben rund 1900 Menschen dieses Blog gelesen. Das sind also gut fünf voll besetzte 747.

2010 gab es 8 neue Einträge, so dass das Blog nun 24 Beiträge umfasst.

Aktivster Tag des Jahres war der 27. Januar mit 63 Lesern. Die meisten von ihnen interessierten sich für den Eintrag Bildungsstreik ohne Selbstreflexion?

Wie fanden die Leser hier her?

Die meisten Leser kamen 2010 via phgkassel.webspace.my-tux.net (Kasseler Hochschulpiraten), identi.ca (Microblogging), studivz.net (soziales Netz), twitter.com (Microblogging) und fachschaft02.wordpress.com (Fachschaft 02).

Besucher, die via Suchmaschine den Horchposten ansteuerten, suchten nach kritische uni kassel, jüdäische volksfront, geronimo bittner, fraktionsaustritt und kasseler studentenforum.

Attraktionen 2010

Die folgenden Einträge wurden 2010 am meisten gelesen:

  1. Bildungsstreik ohne Selbstreflexion? Januar 2010
    11 Kommentare
  2. Alter AStA bastelt an neuer Satzung Februar 2010
    12 Kommentare
  3. (Un-) Kritische Universität Kassel? [Update] Oktober 2009
    7 Kommentare
  4. Hochschulwahl: AStA zieht sämtliche Register Januar 2010
    3 Kommentare
  5. Erster Ausblick aufs StuPa 2010 August 2009
    34 Kommentare

Permalink 7 Kommentare

Wort zum Dienstag

21. Dezember 2010 at 23:51 (Geleakt) (, , )

Aus dem Impressum der Kritischen Uni Kassel:

Hinweis für Menschen, die uns unbedingt darauf hinweisen müssen, dass dieses Impressum angeblich rechtswidrig sei: Hört bitte auf uns zu nerven. Wir haben Wichtigeres zu tun.

Wichtigeres wie z.B. sich über die so genannte Impressumspflicht zu informieren:

Wie sich aus § 55 I Rundfunkstaatsvertrag (RStV) ergibt, trifft einen Anbieter somit nur dann keine Impressumspflicht und er kann seine Webseite völlig anonym ins Internet stellen, wenn sein Angebot ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dient.

Hierunter zählen insbesondere Inhalte, die passwortgeschützt sind und das Passwort nur an Bekannte und Verwandte weitergegeben wird, Inhalte aus dem engsten persönlichen Lebensbereich, bei denen ein berechtigtes Interesse Dritter an der Identität des Websitebetreibers nicht existiert oder wenn der Erfassung der Webseite durch Suchmaschinen in Metatags oder in einer robots.txt-Datei widersprochen wird und der Inhalt dem persönlichen Bereich entstammt.

Damit dürften die Anforderungen der Registry DENIC für eine Whois-Abfrage erfüllt sein:

Die in der whois-Abfrage ersichtlichen Domaindaten sind rechtlich geschützt. Sie dürfen nur zum Zwecke der technischen oder administrativen Notwendigkeiten des Internetbetriebs oder zur Kontaktaufnahme mit dem Domaininhaber bei rechtlichen Problemen genutzt und ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis der DENIC eG weder elektronisch noch in anderer Art gespeichert werden.

So kann die KUK anonym ihrer Arbeit nachgehen. Anonymität ist allerdings ein zweischneidiges Schwert: Sie schützt die Aktiven vor Spitzeln, sie schützt aber auch Spitzel selbst. Und nächste Woche können wir dann die KUK-Interna bei Wikileaks lesen …

Permalink Hinterlasse einen Kommentar

Jetzt gilt’s: Hochschulwahl!

26. Januar 2010 at 15:00 (AStA, Campus, Fachschaften, Senat, StuPa) (, , , , , , , , , , , , , , , , )

Seit heute um 10 Uhr haben die Wahllokale geöffnet, knapp 20.000 Kommilitonen sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben für

  • den Fachschaftsrat
  • den Fachbereichsrat
  • das Studenten-/Studierendenparlament
  • sowie den Senat

Wie jedes Jahr kommt es nicht nur auf die Inhalte an, sondern auch auf die Wahlbeteiligung: Damit die studentische Selbstverwaltung “aus den vollen Schöpfen kann”, müssen mehr als 25 % der wahlberechtigten Studierenden zur Wahl gehen, ansonsten gibt es pro Prozent weniger Wahlbeteiligung fünf Prozent weniger Geld. Dieses Modell gilt allerdings weder für die anderen Statusgruppen an der Hochschule, noch in der “großen Politik”. Das wäre doch ein Modell: Die Kopplung des Unihaushalts oder der öffentlichen Haushalte an die Wahlbeteiligung …

Die aktuelle Wahlbeteiligung findet man jedenfalls auf der Webseite des Wahlamts.

Permalink 1 Kommentar

Das geht ‘runter wie Öl

20. November 2009 at 21:18 (Campus) (, )

Auch in Kassel wird aktuell wieder für die Bildung gestreikt, der Hörsaal 1 ist besetzt, gestern waren das Rathaus und die Innenstadt an der Reihe. Gute 500 Aktive sind zwar in Relation zu fast 20.000 Studierenden nicht viel, aber

  • es ist praktisch Winter
  • und das Presseecho beachtlich

Der Kommentar in der heutigen HNA geht da wirklich wie Öl ‘runter:

Dieser Protest hat mehr verdient – sowohl Unterstützung als auch Erfolg.

„Zu allem Überfluss“ besteht jetzt auch eine wahnsinnig gute Chance für die Kritische Universität Kassel, aus dem Protest Kapital zu schlagen: Viele der streikenden Kommilitoninnen und Kommilitonen verstehen unter einer Universität tatsächlich einen Ort der universellen Lehre und des Lernens. Genau da setzt kritisches Denken an.

Permalink Hinterlasse einen Kommentar

Langweiliges StuPa alle drei Wochen

13. November 2009 at 22:17 (StuPa) (, , , , , , , , )

Wie zu erfahren ist, findet nächste Woche schon die nächste StuPa-Sitzung statt und es könnte diesmal wirklich langweilig werden: Es steht kein einziger Antrag der Judäischen, vormals Jüdäischen Volksfront auf der Tagesordnung. Bei der letzten Sitzung waren zwar einige neue Gesichter anwesend, aber dafür fehlte bis auf den Vertreter der RAL die restliche Volksfront – vielleicht bereiten die gerade eine Namensänderung vor, wie wäre es denn mit „Volksfront von Judäa“ oder „Revolutionäre Front“ – Spalter! Jedenfalls sind ihre zwei Spaßanträge mal wieder nicht debattiert worden: „Absetzung des StuPa-Präsidenten“ und „Abschaffung binärer Geschlechterkonstruktionen“. Wobei da das StuPa-Präsidium durchaus souveräner hätte reagieren können: Ein unzulässiger Antrag gehört erst gar nicht auf die Tagesordnung. Apropos beleidigte Leberwurst: Nachdem der AStA mit dem Projektrat sein „Glanzstück“ ablieferte, ist der Vertreter der RAL dann auch mal wieder vorzeitig gegangen. Einmal das StuPa fast gesprengt und seitdem ist zum Schluss immer Ruh …

Zu den neuen Gesichtern im StuPa gehörten neben den Hochschul-Piraten, die sich mit ihrem Ruf nach der Abschaffung des Urheberrechts enttarnten, ein neuer Abgeordneter der Linken.SDS, das würde heißen, dass deren zur Judäischen Volksfront Abtrünniger wieder mit an Bord wäre. Statt Namensdiskussion (s.o.) also Auflösungserscheinungen? Es verspricht Langeweile für Mittwoch (und dann noch ein Haushalt).

Und dann waren da noch vermutlich engagierte Studierende, die sich für den Projektrat bewerben wollten und dann unverrichteter Dinge von dannen ziehen mussten, nachdem der AStA kleinlaut zugab, dass die Ausschreibung nicht vollständig angelaufen sei, sprich die gewünschten Fachschaftsvertreter waren nicht informiert. Wenn man sich allerdings überlegt, dass einige der Kandidaten nicht nur eine räumliche Nähe zum RAL-Abgeordneten hatten, vielleicht doch kein schlechtes Los. Wobei: Wenn auch Leute aus dem Umfeld der Kritischen Universität Kassel dabei waren, vielleicht würden die das mit Ressourcen des Projektrats auch schaffen, ihre Basis zu vergrößern und zu mehr Ernsthaftigkeit zu finden.

Permalink 4 Kommentare

Wäre das was für den Bildungsstreik?

31. Oktober 2009 at 20:03 (Uncategorized) (, , , )

Dass man an der Uni Kassel gerne auch moderne Techniken zur Kommunikation der eigenen Position verwendet, konnte man schon 2006 sehen: Beim Protest gegen Studiengebühren war schnell das (momentan immer noch nicht erreichbar) Blog www.protest-kassel.de geboren. Für den Bildungsstreik 2009 wurde die Seite wieder „recycled“ und auch die Kritische Uni Kassel hat ihren Internetauftritt mit Programmen und Positionen. Und während hier in den Kommentaren oder am Mittwoch auf der StuPa-Sitzung (mehr dazu demnächst) noch über den Bildungsstreik in Kassel diskutiert wird, lohnt ein Blick nach Österreich:

Dort gehen die Kommilitonen gerade gegen die Bildungspolitik und den Bologna-Prozess auf die Straße. Und wie damals in Hessen fällt manchem Politiker nichts Anderes ein, als Elitetruppen einzusetzen. Jedenfalls kann der Kasseler Bildungsstreik noch etwas von „down under“ lernen: Den forcierten Einsatz von Wikis, Twitter und Videos. Wobei es Kasseler Videos auch bei einschlägigen Plattformen geben dürfte. Dann bleibt ja nur noch die Frage, wie man in Kassel zur Öffentlichkeitsarbeit steht (falls der Kommilitone hier Recht hat).

Permalink 6 Kommentare

(Un-) Kritische Universität Kassel? [Update]

22. Oktober 2009 at 15:18 (Fachschaften) (, )

Nach einem kleinen Zwischenfall hier war es doch einmal Zeit, sich die Vorstellung der Kritischen Universität Kassel (KUK) im neuen Dschungelbuch durchzulesen und den Spuren dort zu folgen, denn schließlich standen plötzlich ungeheuerliche Vorwürfe im Raum (kurz zusammengefasst):

  • mit der flachen Hand in die Suppenschale zu hauen, das ist natürlich gelebte kritische Uni
  • weltfremd vermutlich die Revolution herbeizusehen
  • Undifferenziert, ausfallend, fundamental

Erst einmal fällt auf, dass der von obigem Kommentar angesprochene AStA der KUK im Dschungelbuch einen Platz im vorderen Teil zugewiesen hat, bei den Service- und Informationsangeboten für Studierende und nicht im hinteren Teil bei der Hochschulpolitik (in der dunklen Ecke ;-) ). Weitere Zusammenhänge sind auf den ersten Blick nicht erkennbar.

Kommen wir daher zur Eigendarstellung der KUK: Sowohl im Dschungelbuch als auch auf ihrer Webseite www.kritischeuni.de/, die gesetzeswidrig ohne Impressum ausgestattet ist, findet man mehrere AGs, deren Thematik allerdings noch nicht sehr breit ist: Anti-Militarismus sowie alles rund um „Aktionen“. Der RCDS würde sich freuen: Demonstrieren, um des Demonstrierens Willen. Aber es geht noch mehr: Ein Workshop Daten- und Internetsicherheit steht auf dem Plan. Interessanterweise passt das zu einem so genannten „Kompetenzblock“ eines in der Hochschulpolitik nicht unbekannten Spielers, nur die (Deck-?) Namen sind anders.

Was dann allerdings doch ein wenig zum oben genannten Kommentar passt, sind zwei schöne Zitate von der Webseite der KUK, die vielleicht doch etwas über die Selbstkritik auszusagen vermögen:

Wenn wir “freie Bildung” sagen, meinen wir das auch so. Auch in der Form soll es keine Begrenzung geben.

Und im Inhalt?

Es wird eine schicke Power-Point-Präsentation mit vielen Fotos geben!

Wir werden sehen, was von der KUK zu halten ist, ob sie mehr Studierende als zum Bildungsstreik animieren kann, wie frei ihr Bildungsbegriff ist – und, ob sie sich aktiv in die Hochschulpolitik einmischen wird.

Update

Der Ausblick aufs StuPa 2010 scheint Schmeißfliegen gerade zu anzuziehen, die Fäkalien werden in den Kommentaren geäußert. Damit wird die Sache mit der KUK immer mysteriöser: Nun gibt es hier schon zwei Kommentare, mit denen sich der Laden bestens diskreditiert (da fragt man sich, warum der AStA denen überhaupt Platz im Dschungelbuch einräumt) – sofern sich denn tatsächlich KUK-Mitglieder hier geäußert haben. Noch mag man nicht daran glauben. Leute, hier gibt es die Chance, den Ruf zu retten (oder vollends zu verspielen, es liegt nicht an diesem Blog).

Permalink 8 Kommentare

Erster Ausblick aufs StuPa 2010

12. August 2009 at 22:42 (StuPa) (, , , , , , , , , , , , )

Es ist zwar immer noch Sommerpause, das amtierende StuPa-Präsidium hat es geschafft, für den Hauptausschuss einzuladen (mutig: Montag Morgen um 9 Uhr – Beschlussfähigkeit ;-) ), aber trotzdem tut sich momentan einiges in der Vorschau auf das StuPa in der Wahlperiode 2010/2011:

Die etablierten Listen

Beginnen wir mit den Hochschullisten, von denen wohl nur personelle Änderungen zu erwarten sind:

  • Die Jusos dominieren seit einigen Jahren die Kasseler Hochschulpolitik und bislang ist auch keine Liste oder kein Ereignis am Horizont erkennbar, was ihre komfortable Vormachtstellung gefährden könnte. Die einzigen Probleme scheinen sie momentan mit der Zuverlässigkeit ihres Personals zu haben. Der Fraktionsaustritt von Markus Sauerwein hat der Hochschulgruppe nicht geschadet, vermutlich verbessert er sogar ihr Ansehen in der Studentenschaft.
  • Die Grünen haben sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessern können und fallen durch ansprechende und konstruktive Gremienarbeit auf. Steigerungspotenzial ist vorhanden, sofern ihnen nicht ein Leitartikel im medium² einen Strich durch die Rechnung macht.
  • Die Linke.SDS wurde durch den Fraktionsaustritt von Geronimo Bittner weiter geschwächt und ist aktuell nur noch mit einem Abgeordneten im StuPa vertreten – im Vorjahr waren es noch drei. Die Liste hat wahrscheinlich ihre Stammwähler und dürfte es in einer links geprägten Hochschulpolitik immer noch schwer haben, sich mit ihren Positionen abzuheben.
  • Der RCDS ist seit Jahren stabil mit zwei Parlamentariern dabei, die ordentlich, aber durchaus ideologisch mitarbeiten. Ein Novum ist der StuPa-Präsident, den die Konservativen stellen, aber das dürfte eine Ausnahmeerscheinung sein. Im Gegensatz zu ihrem Wahlplakat muss man feststellen, dass man in Kassel Hochschulpolitik doch mit links macht.
  • Die Liste Witzenhausen ist ebenfalls eine Konstante im StuPa mit einer großen Mobilisierung der Wähler. Da sie allerdings wohl kaum an anderen Standorten gewählt werden, bleibt ihr Wahlerfolg überschaubar. Aber solange es die Uni Kassel dort „draußen“ gibt, wird es auch diese Liste im StuPa geben.

Newcomer

  • Mit den Hochschul-Piraten Kassel wird nach Informationen von Nordhessische.de zu rechnen sein, die Hochschulgruppe befindet sich angeblich bereits in der Gründung. Mit der bislang veröffentlichten Programmatik fischen sie in den Gewässern der Jusos und der Grünen. Der Liste ist allerdings auch zuzutrauen, neue Studierende zu mobilisieren.
  • Gerüchten zu Folge gibt es auch in der Kritischen Uni Kassel Überlegungen, mit einer Liste bei der Hochschulwahl anzutreten. Die Klientel und Programmatik dürfte sich allerdings kaum von der RAL unterscheiden, womit sie hausgemachte Konkurrenz hätte. Vermutlich würden auf dieser Liste auch bekannte Gesichter der „Jüdäischen Volksfront“ zu finden sein.

Fragezeichen

Die folgenden zwei Listen sind aktuell mehr oder weniger aktiv an der Hochschulpolitik beteiligt, allerdings weiß man aus verschiedenen Gründen nicht, wie lange noch:

  • Die Neue Liste war bei ihrem Erscheinen eine große Überraschung und einigen bekannten Gesichtern der Kasseler Hochschulpolitik wurde misstrauisch eine Mitgliedschaft oder Geburtshilfe angedichtet, aber letztlich ist die Liste nur die alte Fachschaftsliste Lehramt. Momentan ist es allerdings sehr ruhig um die Neue Liste geworden, zwischenzeitlich soll es auch fraktionsintern Streit gegeben haben, der mit dem Abstimmungsverhalten in einer Hauptausschusssitzung zusammenhängen könnte. Da die Liste bislang keine Zeichen von sich gibt und kontinuierlich StuPa-Mitglieder verliert, stellt sich die Frage nach der Zukunft.
  • Die Revolutionär Antifaschistische Liste, kurz R.A.L., wurde bei ihrem Erscheinen auch beäugt, allerdings von Anfang an sehr skeptisch. Mit Andreas Sonntag haben sie einen fähigen Mann im StuPa, der nun allerdings Spaßpolitik im Rahmen der „Jüdäischen Volksfront“ betreibt. Mit den möglichen neuen Listen könnte die RAL allerdings Konkurrenz im eigenen Lager bekommen oder prozentual unter die für einen StuPa-Sitz relevante Schwelle fallen.

Fazit

Auf diesen Artikel werden wir dann im November oder Dezember wieder zurückkommen, wenn die Anmeldung zur Hochschulwahl läuft und es konkrete Informationen gibt.

Permalink 35 Kommentare

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.